




Det gick inte att ladda hämtningstillgänglighet
Goldgelbe Andenbeeren mit süß-säuerlichem Aroma
Die Andenbeere, auch Inkabeere oder Kapstachelbeere genannt, gehört zur Art Physalis peruviana und stammt ursprünglich aus Südamerika. Sie bildet kirschgroße, goldgelbe Früchte, die von einer papierartigen Hülle umgeben sind. Das Fruchtfleisch schmeckt angenehm süß-säuerlich und eignet sich hervorragend für den Frischverzehr sowie zur Verarbeitung zu Marmelade, Kompott oder Desserts. Die Früchte werden vollreif geerntet, wenn sie sich leicht aus der Hülle lösen.
Kräftige Pflanzen mit guter Ertragsleistung
Andenbeeren wachsen stark und verzweigt und entwickeln bei sonnigem Standort zahlreiche Früchte. Die Pflanzen sind wärmeliebend und tragen bei guter Pflege bis in den Herbst hinein. Aufgrund des kräftigen Wuchses ist eine Stütze sinnvoll, besonders im Freiland oder bei Kübelkultur.
Kultivierung im Garten gut möglich
Die Aussaat erfolgt mit Vorkultur im Haus ab März bei etwa 20–22 °C, ähnlich wie bei Tomaten. Die Keimung kann etwas unregelmäßig sein. Ab Mitte Mai werden die Jungpflanzen nach den letzten Frösten ins Freiland oder Gewächshaus gesetzt. Ein Pflanzabstand von etwa 60 x 80 cm sowie ein sonniger Standort fördern gesunde Pflanzen und einen guten Fruchtertrag. Die Erntezeit liegt zwischen September und Oktober.
Naturbelassenes Saatgut
Eine Portion Andenbeere Physalis Samen reicht für etwa 50 Pflanzen. Das Saatgut ist unbehandelt, natürlich vermehrt und frei von Gentechnik. Es eignet sich für den Anbau im Garten, Gewächshaus, Hochbeet oder in großen Kübeln.
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